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Natürlicher Lebensraum


In der freien Natur leben Leopardgeckos auf festem, felsigem, erdigem Untergrund und diesen gilt es im Terrarium nachzubilden. Losen Untergrund finden sie unangenehm, weil sie  darin einsinken und in Folge Gelenkprobleme bekommen.

Tagsüber hält sich der nachtaktive Bodenbewohner in Erdhöhlen, Felsspalten und unter Steinen auf. Bei Anbruch der Dunkelheit verlässt er sein Versteck und begibt sich auf Nahrungssuche. Ein Leopardgeckoterrarium braucht bestimmte Einrichtungsgegenstände, um den Tieren ein artgerechtes Leben zu ermöglichen. Folgende Einrichtungsgegenstände sollten daher in keinem Terrarium fehlen.


Bodengrund


Es gibt es mehrere Möglichkeiten einen Leopardgecko gerechten Untergrund zu schaffen. Diesen muss man unter Umständen an das jeweilige Tier anpassen um die Tiere nicht zu gefährden. Sand kommt dem natürlichen Lebensraum sehr nahe, deshalb war dies schon immer die erste Wahl für Leopardgeckoterrarien. Sand ist jedoch nicht gleich Sand, denn Quarzsand z.B. ist scharfkantig und kann bei versehentlicher Aufnahme innere Verletzungen verursachen. Aus diesem Grund sollte der Sand rundkörnig sein!

Gefahr auch durch rundkörnigen Sand!
Manche Leopardgeckos fressen Sand weil sie Calciummangel haben oder aus psychischen Gründen. Dies sollten sie keinesfalls tun, da es schlimme Folgen für die Tiere haben kann.
Das abgebildete Tier hat losen Sand gefressen, dadurch Verstopfung bekommen und ist schließlich qualvoll verendet. Deshalb sollte der Sand verfestigt werden und das erreicht man am besten mit Lehmpulver, welches man unter den Sand mischt.
Das Mischungsverhältnis ist: 10:1 = grabfähig, 8:1 = leicht grabfähig, 5:1 = Beton (Sand : Lehmp.).

Erhältlich ist Lehmpulver auf Messen, im Fachhandel oder über das Internet.
Mit dieser Mischung kann man ganz leicht Sandlandschaften im Terrarium gestalten und den Tieren damit tolle Höhlen und Verstecke bauen.
Bei 5:1 Mischungen ist eine Substrathöhe von 5cm ausreichend. Wer eine grabfähige Mischung verwendet sollte 10 -15cm Sand einfüllen.

Folgende Sandsorten sind geeignet:


Spielsand

Die billigste Variante des Bodengrunds ist Spielsand aus dem Baumarkt. Dieser ist leicht zu bekommen und erfüllt seinen Zweck. Spielsand ist, wie abgebildet beige gefärbt. Bitte unbedingt darauf achten das auf der Verpackung ''Rundes Korn'' steht! Und bitte verwechseln Sie beim Kauf nicht Spielsand mit dem hellgrauen Quarzsand!


Terrariensand

Etwas teurer als Spielsand und in verschiedenen Farben erhältlich. Von weiß bis schwarz ist alles möglich, jedoch sind Farbsande oft gefärbt und können abfärben. Terrariensand kostet ca. 1,50 Euro je kg und es gibt ihn auch als Fertigmischung, versetzt mit Lehmpulver, wovon oft viel zu wenig drin ist.


Calziumsand

Calciumsand wird aus zerriebenen Muschelschalen gewonnen und besteht somit aus Calcium. Er ist voll verdaubar, aber sollten Geckos ihn in Massen aufnehmen, sorgt er genauso für Verstopfung wie normaler Sand. Die Körnung der meißten Calciumsandarten ist perlenartig und daher ist er ungeeignet, weil er so nicht verfestigt werden kann.

Kaufempfehlung:

Es gibt eine Art von Calziumsand, die sehr fein ist und zwar Repilite von der Firma Blue Iguana. Prodiziert für die Aquaristik, geeignet für die Terraristik und in vielen Farben erhältlich. Diese Sandart lässt sich sehr gut mit Lehmpulver vermischen und  so extrem verhärten. Im losen Zustand verdreckt er schnell mit Kotresten und trocknet die Geckohaut aus.
Darum bitte nur in Verbindung mit Lehmpulver anwenden.


Alternativen zu Sand:

Terrarienerde

Die Firma Lucky Reptile bietet das grabfähige Substrat ''Desert Bedding'' an. Dabei handelt es sich um feine Erde gemischt mit Lehmpulver und Farbpigmenten. Auch größere Erdstückchen sind enthalten. Erhältlich in Beige und Outback Rot, kommt dieses Substrat dem der natürlichen Umgebung sehr nahe, trotzdem sollte man noch Lehmpulver beimischen, ihn feucht verarbeiten und öfter besprühen, sonst staubt er und wird irgendwann locker.

Terrarienerde kommt dem Substrat der natürlichen Umgebung am Nächsten.


Fliesen

Eine beliebte Variante der Terrarieneinrichtung ist es, Fliesen zu verlegen. Diese sind hygienischer und müssen nicht getauscht werden. Außerdem können Leopardgeckos dort nicht graben und die Gefahr des Sandfressens ist auch gebannt. Als Unterbau bietet sich Styrodur/ Styropor an, worauf die Fliesen mit Aquariensilikon oder Flex-Fliesenkleber geklebt werden. Der Dämmstoff hält den Sonnenplatz Abends länger warm und reduziert die erforderliche Wattstärke des Wärmespots um etwa 20 Watt.  Das spart natürlich ordentlich Strom :-)

Gut geeignet sind Fliesenmatten aus Marmorbruch, die es in jedem Baumarkt zu kaufen gibt. Die Steine sollten nicht scharfkantig sein. Der Preis pro Matte (30x30cm) beträgt ca. 4,99 Euro und Sie sind in verschiedenen Farben erhältlich. Günstiger bekommt man die Fliesenmatten bei Ebay für etwa 2,99 Euro/ Stück. Verfugt werden die Fliesen mit handelsüblicher Fugenmasse (z.B. Knauf Fugenbunt) oder Flex Fliesenkleber. Auch Lehmpulver oder Sand kann man hier verwenden, beides wird jedoch mit der Zeit locker und fällt heraus. Fliesen sind leicht zu reinigen und als Buddelmöglichkeit dient immer noch die Wetbox. Will man zusätzliche Grabstellen anbieten, fliest man nur teilweise und kombiniert einfach mit Sand/ Lehm oder Terrarienerde. Fliesen sind gut, jedoch KEIN natürlicher Untergrund!


Wichtige, unerlässliche Einrichtungsgegenstände!


Wetbox / feuchte Höhle

Ein sehr wichtiger Teil der Einrichtung ist die Wetbox, in die sich die Tiere am Tag, während der Häutung oder sogar zur Eiablage zurückziehen können. Eine Wetbox kann man leicht selbst herstellen. Hierzu eignen sich Plastikboxen aller Art (Tupperware, alte Eisboxen etc.) die mind. eine Höhe von 8 cm aufweisen. In den Deckel der Box bohrt oder schneidet man ein Loch, durch welches sich der Gecko leicht hindurchzwängen kann und füllt die Box schließlich zu 2/3 mit Substrat.

 

Besonders gut geeignet ist Kokoshumus, welcher im Zoohandel in getrockneter Form erhältlich sind.
Sphagnum Moos ist weniger gut geeignet, denn falls die Geckos es versehentlich fressen, können sie davon lebensgefährliche Verstopfung bekommen.

Das Substrat feuchtet man mit reichlich Wasser an und presst es danach in der Hand aus, bis kein Wasser mehr austritt. So ist die Feuchtigkeit ideal und für die Geckos angenehm. Danach einfach in die Box füllen, Deckel drauf und ab damit ins Terrarium oder die Quarantänebox.
Das Substrat muss dann ggf. nachgefeuchtet werden wenn es zu trocken wird.

Wem die Sichtbarkeit der Box nicht gefällt, der kann diese mit Steinen, Ästen, Rinde oder Kork verdecken oder man bastelt aus Styropor und Fließenkleber eine Hülle im Felsdesign passend zur Rückwand.

 Im Handel sind natürlich auch fertige Wetboxen mit Deko- Oberfläche erhältlich.

Besonders gut geeignet ist Kokoshumus, welcher im Zoohandel in getrockneter und gepresster Form und in verschiedenen Größen erhältlich sind. Den ''Ziegel'' legt man in einen Eimer und füllt diesen ungefähr mit der doppelten Menge Wasser wie die Größe des Ziegels und lässt dies aufsaugen. Der Ziegel quillt dann auf und bröselt außen ab. Wenn er innen noch trocken ist, einfach Wasser nachfüllen. Danach kann man ihn mit der Hand zerbröseln und ihn in feuchtem Zustand im geschlossenen Eimer aufbewahren.

Die korrekte Feuchte besitzt das Substrat, wenn man eine Hand voll nimmt und dieses zusammendrückt. Tropft kein oder kaum Wasser heraus, ist es richtig. Danach einfach in die Box füllen, Deckel drauf und ab damit ins Terrarium oder die Quarantänebox. Das Substrat muss dann ggf. nachgefeuchtet werden wenn es zu trocken wird.

Sphagnum Moos ist als Substrat weniger gut geeignet. Falls die Geckos es versehentlich fressen, können sie lebensgefährliche Verstopfung bekommen.
 

Wem die Sichtbarkeit der Wetbox nicht gefällt, der kann diese mit Steinen, Ästen, Rinde oder Kork verdecken oder man bastelt aus Styropor und Fließenkleber eine Hülle im Felsdesign passend zur Rückwand.

 Im Handel sind natürlich auch fertige Wetboxen mit Deko- Oberfläche erhältlich.

Kaufempfehlung: Zoomed Repti Shelter oder Eurozoo Hiding Shelter
Klein für 1 Tier und mittel für 2-3 Tiere, (groß ist nur für größere Reptilien geeignet)
Diese kann man mit Lackspray  und Sand farblich verändern, falls einem die Optik nicht gefällt.
Meine Tiere nutzen diese sehr gerne zur Eiablage, weil sie schön eng sind. Allerdings trocknet die small Version schnell aus und muss oft nachbefeuchtet werden.


Trockene Höhle

Ebenso wie die Wetbox brauchen Leos trockene Rückzugsorte in verschiedenen Temperaturzonen.

Man kann Höhlen in der Rückwand einbauen oder Kokosnusshälften und Steinplatten verwenden. Sandhöhlen modellieren oder Blumentöpfe verbauen. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.


Wasserschale

Jedes Lebewesen braucht Wasser zum überleben. Leopardgeckos nehmen den Großteil ihres Flüssigkeitsbedarfs über das Futter und durch Ablecken des Morgentaues von Gegenständen auf. Trotzdem sollte man den Tieren eine Wasserquelle zur Verfügung stellen und diese täglich frisch befüllen. Kalkrückstände kann man mit heißem Essigwasser reinigen.


Futterschale

Diese ist eigentlich weniger wichtig und kann sogar weggelassen werden, wenn man richtig füttert.
Futterschalen eignen sich für Mehlwürmer, Zophobas und Schaben. Um ein Entkommen zu vermeiden, gibt es eine praktische Lösung im Handel. Eine Futterschale mit aufsetzbaren Ring. (siehe Foto)


Schale mit Calcium

Zur Deckung des Calciumbedarfes bietet man den Geckos eine Schale Calciumpulver an. Sie sollte stets etwas gefüllt sein! Viele Leopardgeckos mögen den Beigeschmack von Sephia nicht und fressen es in Folge nicht.

Kauftipp: Trixie Calcium mikrofein = geruchslos, Calciumcarbonat oder Calciumcitrat aus der Apotheke


Thermometer und Hygrometer

Ein Hygrometer zur Messung der Feuchtigkeit im Terrarium ist unnötig und kann weggelassen werden.
Die Luftfeuchte wird durch die Wetbox geregelt und falls sich eine Häutung ankündigt, sprüht man eben kurz zur Unterstützung.

Mit einem Thermometer kontrolliert man die Temperaturbereiche nach Bauabschluss. Danach kann es ebenfalls weggelassen werden und wird ggf. nur noch zur Kontrolle im eingesetzt. Aus diesen Gründen reicht ein analoges Thermomenter vollkommen.



Deko


Einrichtungsgegenstände kann man heutzutage überall herbekommen und muss diese oft nichtmal kaufen.

Man findet sie beim Spazieren gehen, auf Ausflügen, im Urlaub, bei der Arbeit, im Haushalt, auf Messen, im Baumarkt oder im Fachhandel.

Vor Verwendung sollte man alle Einrichtungsgegenstände gründlich abwaschen und desinfizieren. Vor allem bei der Haltung von vielen oder gar wertvollen Tieren ist die Gefahr groß, das man mit ungereinigten Gegenständen Bakterien, Keime oder Ungeziefer einschleppt. Keimfrei wird man vor allem gefundene, poröse Sachen nie bekommen aber mit ein paar Tricks befreit man diese zumindest von den für Leopardgeckos gefährlichen Bakterien und Parasiten.

Das erreicht man am Besten, in dem man die Einrichtungsgegenstände gut mit Druckstrahler, Dampfreiniger und Bürste reinigt und sie dann abkocht oder auf 150C° 1 Stunde abbackt. Es gilt die Sachen bis in den Kern so stark zu erhitzen dass die meißten Krankheitserreger dies nicht überleben. Hitzeempfindliche oder große Gegenstände, kann man auch im Winter bei Minus 20C° längere Zeit draußen liegen lassen oder sie mehrmals gründlich mit Desinfektionsmittel (Neopredisan, Baccillol AF) behandeln.

Eine Kombination von Reinigung, Desinfektion, Hitze-/ oder Kältebehandlung ist immer ratsam.


Steine

Steine bzw. Steinplatten eignen sich recht gut zur Gestaltung von Terrarienlandschaften. Sie entsprechen der natürlichen Umgebung der Tiere und durch einen geschickten Aufbau, kann man sich sogar die Kletterrückwand sparen. Je dunkler die Steine, desto mehr heizen sie sich durch den Spot auf. Dies kann sogar die Wattleistung reduzieren und Strom sparen. Durch ihre Wärmespeicherung bieten sie den Tieren ideale Wärmequellen und werden gerne als Sonnenplätze angenommen.
Am günstigsten ist es, selbst auf die Suche nach hübschen Steinplatten zu gehen. Diese liegen oftmals am Feldrand oder man bekommt sie in Steinbrüchen bei Steinmetzen oder im Baumarkt. Der Nachteil von echten Steinen ist das Gewicht, bei einem großen Terrarium kann dies leicht mehrere hundert Kilo betragen. Der Unterbau sollte dementsprechend gestützt werden und dies auch aushalten.
Meine Terrarien sind allesamt mit echten Steinen eingerichtet da ich den Tieren ein möglichst naturgetreues Umfeld bieten möchte.


Wurzeln, Äste, Rinde und Korkröhren

Wurzeln, Rinde und Äste, findet man sehr leicht im Wald oder im heimischen Garten.

Vorsicht!!! Nicht jede Baumart ist für ein Terrarium geeignet, manche sind sogar giftig und es ist davon abzuraten bei Unwissenheit einfach irgendwelche Bäume oder Sträucher in sein Terrarium zu stellen.

Für Leopardgeckos sind vorallem möglichst rauhe Äste geeignet, da sie auf diesen den besten Halt finden.

Fast alle Obst und Nadelhölzer (Eibe ist giftig!!!) eignen sich dazu hervorragend. Man sollte sie jedoch vor Verwendung trocknen damit keine Pflanzensäfte mehr austreten. Korkröhren gibt es im Zoohandel oder auf Messen.


Künstliche Deko

Seit einiger Zeit gibt es auf dem Markt sehr echt wirkende Nachbildungen von Steinen und Wurzeln.

Diese haben den Vorteil, dass sie sehr leicht und hohl sind. Dadurch bieten sie tolle Höhlen/Schlupfwinkel.
Außerdem sind in den unterschiedlichsten Größen, Farben und Formen erhältlich. Der Preis liegt in etwa gleich mit dem Kauf eines echten Gegenstands der selben Größe. (Steine sind etwas teuerer)


Kleinartikel

Als Dekoartikel eignen sich außerdem Kokosnussschalen, künstliche Pflanzen, Korkrinde, getrocknete Dekogräser usw. Auch im Haushalt kann man eine ganze Menge verwendbare Artikel finden und der Rest gibt's im Zoohandel.


Künstliche Pflanzen

Im Handel gibt es eine große Anzahl künstlicher Pflanzen zu kaufen. Diese sind wesentlich hygienischer, pflegeleichter und ungiftig. Es gibt auch künstliche Kakteennachbildungen deren Stacheln aus weichem Plastik bestehen.

Achtung!

Auch hier kann es vorkommen , dass ein Leopardgecko die Blätter anknabbert.

Im Gegensatz zu echten Pflanzen, sind diese unverdaulich und sorgen für Verstopfung!


Buchtipp
Buchtipp

Echtes Grünzeug

Echte Pflanzen bekommt man in jedem Baumarkt oder beim Gärtner seines Vertrauens. Besonders Wärme/Sonne liebende Pflanzen sind für Terrarien gut geeignet aber nicht jede Pflanze verträgt 12 Stunden Sonne am Tag und wüstenähnliche Trockenheit. Viele brauchen daher zwischendrin eine Erholung auf der Fensterbank. In jedem Falle sollte man beim Kauf darauf achten, keine Giftpflanze zu erwischen da Leopardgeckos und die Futterinsekten gerne mal die Blattspitzen anknabbern. Besondere Vorsicht gilt den in Erde gesetzten Pflanzen. Damit schleppt man oft unbemerkt Keime und Kleinstlebewesen ein, die sich dann im Terrarium explosionsartig vermehren.

 

Folgende Pflanzenarten eignen sich gut für Terrarien:

Ungiftige Sukkulenten wie z.B. Aloen (Bild Aloe aristata), Lebende Steine und Tillandsien (nur die silberfarbigen).

Auch Kakteen sind geeignet, jedoch ist von allzu stachligen Vertretern abzuraten, da die Geckos sich daran verletzen können. Pflanzen mit kleinen Blättern werden manchmal gefressen und können dem Tier schaden und Futterinsekten knabbern auch alles an, was grün ist und vernichten so ganze Teile der Terrarienvegetation.
Einige echte Pflanzen ändern im Terrarienmondlicht ihre Farbe zu rot und bieten einen tollen Anblick.

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Liste giftiger Pflanzen:
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Infos über Tillandsien:
Tillandsia+Infos.pdf
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